Jedes Bild gelangt durch die Augen in den Kopf. Die visu­el­le Wahr­neh­mung ist der wich­tigs­te Sin­nes­ka­nal für uns Men­schen. Wir ori­en­tie­ren uns blitz­schnell an Gese­he­nem und unser Gehirn hält alles was es sieht für real. Erst unser Gedächt­nis, das auf gemach­te Erfah­run­gen zurück­grei­fen kann, ent­schei­det z.B. bei einem TV Film, dass es nicht real ist. Klei­ne Kin­der glau­ben oft noch, dass eine Geschich­te aus dem Fern­se­her sich wirk­lich abge­spielt hat (vgl. LINK).

Unse­re Augen neh­men alles um uns her­um wahr. Ob im peri­phe­ren Seh­be­reich oder fokus­siert auf nah und fern.

Im All­tag wird unser Blick häu­fig, in einen fes­ten Abstand auf einen Moni­tor gerich­tet. Bei die­ser star­ren Fokus­sie­rung bewe­gen wir auch unse­re Mus­keln am Auge nicht mehr. Häu­fig merkt man erst, wenn man denn Blick in die Fer­ne schwei­fen lässt, dass sich die Mus­keln ent­span­nen.

Jedes Bild gelangt durch die Augen in den Kopf. Die visu­el­le Wahr­neh­mung ist der wich­tigs­te Sin­nes­ka­nal für uns Men­schen. Wir ori­en­tie­ren uns blitz­schnell an Gese­he­nem und unser Gehirn hält alles was es sieht für real. Erst unser Gedächt­nis, das auf gemach­te Erfah­run­gen zurück­grei­fen kann, ent­schei­det z.B. bei einem TV Film, dass es nicht real ist. Klei­ne Kin­der glau­ben oft noch, dass eine Geschich­te aus dem Fern­se­her sich wirk­lich abge­spielt hat (vgl. LINK).

Unse­re Augen neh­men alles um uns her­um wahr. Ob im peri­phe­ren Seh­be­reich oder fokus­siert auf nah und fern.

Im All­tag wird unser Blick häu­fig, in einen fes­ten Abstand auf einen Moni­tor gerich­tet. Bei die­ser star­ren Fokus­sie­rung bewe­gen wir auch unse­re Mus­keln am Auge nicht mehr. Häu­fig merkt man erst, wenn man denn Blick in die Fer­ne schwei­fen lässt, dass sich die Mus­keln ent­span­nen.

90% unse­res Wis­sen kommt durch die Augen in den Kopf!

90% unse­res Wis­sen kommt durch die Augen in den Kopf!

Dabei lässt sich unser Auge trai­nie­ren. Jedes Auge hat sechs Mus­keln und die­se las­sen sich wie jeder ande­re Mus­kel kräf­ti­gen und noch ent­schei­den­der deh­nen.

Wenn Sie den Kopf gera­de hal­ten und den Blick nach vor­ne rich­ten, stel­len Sie sich vor, dass genau vor Ihrer Nasen­spit­ze ein rie­si­ges Zif­fern­blatt einer Uhr steht. Jetzt hal­ten Sie den Kopf in die­ser Posi­ti­on und ver­su­chen nur mit den Augen, die Zif­fern von 1 bis 12 zu sehen. Dazu bewe­gen Sie die Augen immer von der Mit­te bis zur jewei­li­gen Zahl und wie­der zur Mit­te zurück.

Die Augen trai­nie­ren gelingt jedem!

Sie star­ten in der Mit­te und len­ken Ihren Blick jetzt lang­sam bis auf die ima­gi­nä­re 3. Dabei ver­su­chen Sie mit bei­den Augen mög­lichst weit nach rechts zu bli­cken, ohne den Kopf zu bewe­gen. Anschlie­ßend hal­ten Sie die Posi­ti­on für weni­ge Sekun­den und füh­ren den Blick wie­der zur Mit­te zurück. Nach einer 3 Sekun­den Pau­se neh­men Sie die nächs­te Zif­fer auf Ihren rie­si­gen Zif­fern­blatt. Sie kön­nen bei den Zif­fern frei wäh­len und müs­sen nicht den Uhr­zei­ger­sinn bei­be­hal­ten.

Auf die­se Art deh­nen Sie die Mus­keln und mer­ken bereits im Anschluss, dass Sie wie­der etwas ent­spann­ter gucken kön­nen. Nut­zen Sie die Übung ruhig öfter am Tag.

In unse­rem Trai­ning bie­ten wir immer wie­der spe­zi­el­le Übun­gen als Augen­trai­ning an. Mit den unter­schied­li­chen Schwer­punk­ten des Wahr­neh­mens im phe­ri­phe­ren Seh­be­reich oder das Fokus­sie­ren von nah auf fern und umge­kehrt. Mit unse­rem Trai­ning wer­den Sie auch im All­tag wie­der mehr wahr­neh­men und siche­rer unter­wegs sein.

Wer sich über das The­ma Kurz­sich­tig­keit etwas tie­fer infor­mie­ren möch­te, kann hier eine inter­es­san­te Doku­men­ta­ti­on von ARTE® sehen.

Dabei lässt sich unser Auge trai­nie­ren. Jedes Auge hat sechs Mus­keln und die­se las­sen sich wie jeder ande­re Mus­kel kräf­ti­gen und noch ent­schei­den­der deh­nen.

Wenn Sie den Kopf gera­de hal­ten und den Blick nach vor­ne rich­ten, stel­len Sie sich vor, dass genau vor Ihrer Nasen­spit­ze ein rie­si­ges Zif­fern­blatt einer Uhr steht. Jetzt hal­ten Sie den Kopf in die­ser Posi­ti­on und ver­su­chen nur mit den Augen, die Zif­fern von 1 bis 12 zu sehen. Dazu bewe­gen Sie die Augen immer von der Mit­te bis zur jewei­li­gen Zahl und wie­der zur Mit­te zurück.

Die Augen trai­nie­ren gelingt jedem!

Sie star­ten in der Mit­te und len­ken Ihren Blick jetzt lang­sam bis auf die ima­gi­nä­re 3. Dabei ver­su­chen Sie mit bei­den Augen mög­lichst weit nach rechts zu bli­cken, ohne den Kopf zu bewe­gen. Anschlie­ßend hal­ten Sie die Posi­ti­on für weni­ge Sekun­den und füh­ren den Blick wie­der zur Mit­te zurück. Nach einer 3 Sekun­den Pau­se neh­men Sie die nächs­te Zif­fer auf Ihren rie­si­gen Zif­fern­blatt. Sie kön­nen bei den Zif­fern frei wäh­len und müs­sen nicht den Uhr­zei­ger­sinn bei­be­hal­ten.

Auf die­se Art deh­nen Sie die Mus­keln und mer­ken bereits im Anschluss, dass Sie wie­der etwas ent­spann­ter gucken kön­nen. Nut­zen Sie die Übung ruhig öfter am Tag.

In unse­rem Trai­ning bie­ten wir immer wie­der spe­zi­el­le Übun­gen als Augen­trai­ning an. Mit den unter­schied­li­chen Schwer­punk­ten des Wahr­neh­mens im phe­ri­phe­ren Seh­be­reich oder das Fokus­sie­ren von nah auf fern und umge­kehrt. Mit unse­rem Trai­ning wer­den Sie auch im All­tag wie­der mehr wahr­neh­men und siche­rer unter­wegs sein.

Wer sich über das The­ma Kurz­sich­tig­keit etwas tie­fer infor­mie­ren möch­te, kann hier eine inter­es­san­te Doku­men­ta­ti­on von ARTE® sehen.